Tennisarm / Epicondylitis


Info:

Auszug aus Wikipedia: Epicondylitis (auch Epikondylopathie; Epikodylose oder Epikondyalgie) ist ein erworbener, schmerzhafter Reizzustand der Sehnenansätze von Muskeln des Unterarms, die an den beiden Knochenvorsprüngen oberhalb des Epikondylus am distalen Teil des Oberarmknochens entspringen. Die Erkrankung wird der Gruppe der Enthesiopathien zugeordnet.

Es gibt zwei Formen:

  • Epicondylitis radialis humeri (auch Tennisellenbogen; Tennisarm oder Epicondylitis humeri lateralis): am äußeren Epikondylus des Oberarmknochens (Strecker des Handgelenks und der Finger).
  • Epicondylitis ulnaris humeri (auch Golferellenbogen, Golferarm oder Epicondylitis humeri medialis): am inneren Epikondylus des Oberarmknochens (Beuger des Handgelenks und der Finger).

Info:

"Hatte mind. ein halbes Jahr Schmerzen im Ellbogen und bei der smovey-Coach-Ausbildung echte Bedenken, weil mir der Ellbogen beim nach-außen-Schwingen so weh tat. Ergebnis: nach 3 Wochen smovey waren die Schmerzen weg!"

 

"Vorher und nachher (Anm.: vor und nach dem Training) abrollen ...geht weg wie nix und wird durch regelmäßiges smoven deutlich besser."


"Vielleicht vorher abrollen..... einfach mal nur mit den vibrationen arbeiten. dann langsam schwingen beginnen, sachte, kurz, wenige minuten am stück. dann von zeit zu zeit steigern. beim schwingen sollten NIE schmerzen da sein!"


"Erst auskurieren sonst geht der Schuss spätestens am nächsten Tag nach hinten los. smoveyWorkout und akuter Tennisarm verträgt sich nicht. Besonders keine Übungen vor der Hüfte bzw. auf Schulterhöhe wie z. Bsp. Brustöffner. Tut einfach nur weh. Allenfalls leichtes hin und her schwingen im Parallel- oder Wechselschwung oder abrollen. Spreche aus eigener Erfahrung."


"Beim Tennisarm sind Sehnenansätze entzündet, da gehört zuerst die Entzündung behandelt und keinesfalls weitere Reize gesetzt."


"Der Tennisarm gehört erst behandelt, dann wieder smoven! Supramaximales, exzentrisches Training mit dem betroffenen Muskel - ein paar mal, dann sind die Beschwerden weg. Therapeuten suchen, der davon schon mal.gehört hat (hat sich ja noch nicht überall durchgesprochen). Ist ganz einfach, tut aber weh - und hilft (habe selbst 100 %ige Erfolgsrate bei Tennisarm)."


"Mein Mann hat auch das Problem.... mehrmals täglich abrollen , einreiben mit Schmerzfrei Öl und schon Bewegung, aber sehr sanft ,z.b beim smoveyWALK ,das ist das was ihm gut tut."


"Ich kann nur für mich sprechen: war fast 2 Jahre wegen Tennisarm in physik. Behandlung - bis ich im Dez. 2012 zum smoven angefangen habe. Dachte anfangs, gerade bei den "Brustöffnerübungen" - ob das so gscheit ist für meinen Ellenbogen?? Doch ca 4 Wochen später sagte ich zu meinem Lebensgefährten: mein Tennisarm ist weg!! Hab alle Übungen gemacht und seitdem nie wieder Probleme gehabt. Auch nie mehr mit meiner HWS..... - aber wie gesagt - nur meine persönlichen Erfahrungen!"


"Wichtig ist IMMER beim smoven: auf den eigenen Körper hören! es sollen keine schmerzen auftauchen, die man dann noch verstärkt. ich würde raten, etwas zu pausieren, und vielleicht den arm nur abzurollen. wenn man  schmerzfrei ist, dann wieder sanft und ganz ganz kurz beginnen, zu smoven (wirklich kleine, ruhige Schwünge) und beobachten, wie es dabei geht.
was sehr wohl passiert: smovey zeigt die muskulären schwächen an. nach einem Tennisarm kann es sein, dass man sich dann geschont hat und daher die Muskulatur abgebaut hat. wenn das ganze wieder "aufgewärmt" ist, kann man es erneut spüren.
ich kenne es selbst, nachdem ich mir das Handgelenk gebrochen hatte, hab ich die Hand lange zeit weniger belastet. das habe ich durch smovey wieder gespürt und auch leichte schmerzen bekommen. ich habe aber dann täglich weitergemacht - wenig, aber dennoch - und bin ein kleines stück über den schmerz (vielleicht passt hier der ausdruck "Comfortzone") drüber gegangen. nach ein paar Wochen ist der schmerz vorübergegangen und die Muskulatur war aufgebaut. wichtig: immer im eigenen ermessen und der eigenen Intensität!"


"ich würde auf keinen Fall bei akuten Beschwerden ein "exzentrisches Training" empfehlen.
Der Tennisarm entsteht auch nicht durch eine Unterbeanspruchung und plötzliche Überlastung. Hier spielen IMMER emotionale Momente eine Rolle, wir nennen sie Konfliktsituationen. Beim Bewegungsapparat allgemein handelt es sich übergeordnet um Selbstwerteinbrüche, die dann noch konkretisiert werden, je nachdem an welcher Stelle es genau sitzt.
Sehnen bestehen aus parallel faserigem Bindegewebe. Sie übertragen die Kraft der Muskulatur auf den Knochen.
Wenn also an Sehnen Beschwerden auftreten, gab es Konfliktsituationen, wo ein Selbstwerteinbruch stattgefunden hat, an der bestimmten Sehne nicht
leistungsfähig, nicht schnell genug, nicht stark genug zu sein. Deshalb heißt der Tennisarm auch so, weil er sehr häufig bei Tennisspielern anzutreffen ist,
die natürlich im Spiel öfter den Selbstwerteinbruch erleiden, nicht stark genug zu sein, den Ball nicht erwischt zu haben, nicht stark genug draufgehauen zu haben usw.
Natürlich haben auch Nicht-Tennisspieler diese Beschwerden, aber hervorgerufen durch andere Situationen, aber durch ähnliche Selbstwerteinbrüche bzgl. dieser Körperstelle.
In diesem Konfliktmoment beginnt der Körper an den Sehnen Zellen abzubauen. Dies bleibt meist unbemerkt, weil es keine Symptome wie Schmerzen o.ä. dazu gibt. Manchmal werden Sehnen-Nekrosen diagnostiziert, die auch Ursache für einen (Achilles-)Sehnenriss sein können. Speziell bei der Achillessehne haben wir den Konflikt: nicht schnell genug zu sein. Probleme an dieser Sehne finden wir häufig bei Fußballern, logischerweise. Wenn die Konfliktmasse hoch ist oder der Konflikt häufig wiederkommt, was gerade im Fußball sehr wahrscheinlich ist, wird die Sehne durch den Zellschwund eben sehr dünn und reißt.
Ist der Konflikt gelöst, d.h. der Selbstwerteinbruch verdaut oder die Beanspruchung findet nicht mehr statt (aus welchem Grund auch immer), dann geht der Körper in die Reparaturphase und baut die Zellen wieder auf. Diese Zellvermehrung und das Auffüllen der Sehnennekrosen erfolgt durch Entzündung, Schwellung (=eine natürliche Folge von Entzündung) und Schmerzen. Bei der Sehnen-Reparatur ist es ähnlich wie bei einem Knochenbruch. Nach der Heilung ist der Knochen bzw. die Sehne etwas dicker als vorher. Das hat den biologischen Sinn, an dieser Stelle leistungsfähiger zu sein, was ja auch Inhalt des ursprünglichen Konfliktes war!!!!!! Unser Körper ist von der Natur genial programmiert und es passiert nichts ohne Grund und Ziel.
Daraus entsteht nun die Schlussfolgerung, denn dieses Schema von Konflikt- und Heilungsphase trifft auf sehr viele Beschwerden und Krankheiten zu, dass immer wenn wir uns krank fühlen, die Konfliktphase schon vorbei ist und wir uns in der Heilung befinden. Heilung und Reparatur braucht Kraft und Ruhe.
Das zeigt uns der Körper klar durch Symptome wie Schmerzen, Fieber, Müdigkeit usw.
Um nun wieder zu deiner ursprünglichen Frage zu kommen: leichte, kurze Übungen mit den Smoveys können meiner Meinung nach an dieser Stelle sinnvoll sein, aber auf keinen Fall mehr. Smoveys unterstützen den Heilvorgang durch die Vibration und die "Belebung" der Zellvorgänge."


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