Raynaud-Syndrom / Morbus Raynaud


Info:

Auszug aus Wikipedia: Das Raynaud-Syndrom (Morbus Raynaud, Raynaud-Phänomen) ist ein anfallsweises Erblassen der Finger oder Fußzehen aufgrund von krampfartigen Verengungen der Blutgefäße (Vasospasmen). Unter Umständen können auch Nase und Ohren betroffen sein. In den USA leiden nach Schätzungen der National Institutes of Health etwa 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung am Raynaud-Syndrom. Frauen sind fünfmal häufiger betroffen als Männer. Bei stillenden Frauen können auch die Brustwarzen betroffen sein, während des Stillens verfärbt sich die jeweilige Brustwarze weiß.[1]

Die Erkrankung ist nach ihrem Entdecker, dem französischen Arzt Maurice Raynaud (1834–1881), benannt. Umgangssprachlich wird sie auch als Weißfingerkrankheit oder Leichenfinger bezeichnet, andere Bezeichnungen hinsichtlich der Symptome sind Digitus mortuus (Totenfinger) oder Reilscher Finger.


"Ich leide seit vielen Jahren daran... ich smove seit fast zwei Jahren und habe erst dieses Jahr festgestellt das dieses Thema um ein vielfaches besser geworden ist......normalerweise bis Juni Handschuhe......diesen "Sommer" kein einziges mal Handschuhe gebraucht......letzten Winter......der allerdings nicht so kalt war....fast keine Handschuhe....."früher" konnte ich nicht mal am Kühlregal im Supermarktes vorbei......Hände fast abgestorben und an der Kasse kein Gefühl mehr in der Fingern......konnte nicht mal mehr das Geld oder die Kreditkarte anfassen.....jetzt fast keine kalten Hände mehr......einfach jeden Tag schwingen......ich glaube daran das ich dies auf Dauer heilen kann."


"Ich leide auch an dem Raynoud-Syndrom. Ich kann leider nichts positives berichtigen. Es ist weder besser noch schlechter. Die Finger werden immer noch eiskalt und dann nicht mehr durchblutet und somit weiß. Und ich smove jeden Tag zwischen 10 bis 45 Minuten."


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