Multiple Sklerose / Encephalomyelitis disseminata


InfO:

Auszug aus Wikipedia: Die Encephalomyelitis disseminata (ED), früher als multiple Sklerose (MS) bezeichnet, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der die Markscheiden (= Myelinscheiden = elektrisch isolierende äußere Schicht der Nervenfasern) im zentralen Nervensystems (ZNS) angegriffen sind. Die Ursache dieser sog. Entmarkungserkrankung ist trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt. Sie ist neben der Epilepsie eine der häufigsten neurologischen Krankheiten bei jungen Erwachsenen und von erheblicher sozialmedizinischer Bedeutung. Bei der multiplen Sklerose entstehen in der weißen Substanz von Gehirn und Rückenmark verstreut vielfache (multiple) entzündliche Entmarkungsherde, die vermutlich durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze verursacht werden. Da die Entmarkungsherde im gesamten ZNS auftreten können, kann die multiple Sklerose fast jedes neurologische Symptom verursachen. Sehstörungen mit Minderung der Sehschärfe und Störungen der Augenbewegung (internukleäre Ophthalmoplegie) sind typisch, aber nicht spezifisch für die multiple Sklerose. Der Schweregrad der Behinderungen des Patienten wird häufig anhand einer Skala (EDSS) angegeben.

Die Krankheit ist nicht heilbar, jedoch kann der Verlauf durch verschiedene Maßnahmen oft günstig beeinflusst werden. Entgegen der landläufigen Meinung führt die multiple Sklerose nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen. Auch viele Jahre nach Beginn der Erkrankung bleibt die Mehrzahl der Patienten noch gehfähig.


Erfahrungsberichte:

"Sport ist wichtig, nur nicht übertreiben, bei Ermüdungserscheinungen Pausen einlegen. Im Schub nicht trainieren."


"Ms ist sehr unterschiedlich. (...) Sonst gilt grundsätzlich, schauen, was derjenige kann und darauf eingehen. Hat derjenige einen guten tag, wird wohl mehr gehen als an einem schlechten. Oftmals sollte gerade auf Gleichgewichtsübungen geschaut werden. Oder Rumpfmuskulatur. Ist aber auch wieder individuell. Bei Ms oder auch Parkinson gibt's keine allgemeine Empfehlung, da jeder Tag anders sein kann. Soweit meine Erfahrung."


"Die meiste Übungen kann man auch im sitzen machen wenn er nicht gut auf den Beinen stehen kann. Ich habe eine Kundin - MS-Patientin - sie rollt sich immer wieder gern mit smoveys an, das hilft ihr sehr."


"Eine meiner Klientinnen (smoved seit 8/2012) war im AKH zur Blutkontrolle/MS...nimmt seit einigen Jahren "schwerste" Krebsmedikation ein.....Befund aktuell: Sie hat plötzlich 16% eigene Stammzellen gebildet (vorher nur Zufuhr von Fremdstammzellen!!!)....die Ärzte stehen Kopf....wissen nicht was los ist und überlegen jetzt eine Therapieänderung/Reduzierung."


"Es geht uns den Umständen entsprechend gut. Ich bin sehr froh, dass ich die Smoveys habe. Die Spastik in meiner Hand ist weg und Krämpfe kenn ich auch kaum mehr. Ich danke dir für deine Hilfe. Ich verwende die Smoveys 25 min. täglich, wobei ich nur die Übungen von der DVD mache. Aber jetzt, wo mein Gleichgewicht (dank der Ringe) wieder in Ordnung ist, werde ich mich auch ins Freie begeben und meine Übungen ausweiten. Ich werde sie natürlich auch zur REHA mitnehmen."


"Mein Name ist Christiane, ich bin 57 Jahre und habe multiple Sklerose. Die Diagnose erhielt ich im Jahre 2007, wobei der Ausbruch der Krankheit schon ca. 2 Jahre nach der Geburt meiner Tochter 1990 erfolgte. Zumindest wird das von meinem behandelnden Arzt in der Rudolfsstiftung als Tatsache angenommen.
D.h. 17 Jahre verbrachte ich mit den Symptomen meiner Krankheit ohne ein Wissen, die Beschwerden ließen nicht unbedingt auf so eine schwerwiegende Krankheit schließen, sie waren und sind sehr subtil (schwer zu durchschauen, zu verstehen, schwierig, kompliziert) zu diagnostizieren. Die Symptome reichten von anfänglich unkontrollierbaren Blasen/Darm Beschwerden und später hinzukommenden Bewegungsstörungen, wie Störung des Gleichgewichtssinnes, Schwindel, Taubheitsgefühle in Armen und Beinen und extreme Schwäche, die sich in der Unfähigkeit äußerte, länger als ca. 20 min. auf den Beinen zu verbringen. Ich verwendete einen Rollator um einerseits nicht zu stürzen bzw. mich hinsetzen zu können, wenn ich nicht mehr weiterkam, um mich auszuruhen. Danach konnte ich wieder kurze Zeit weitergehen,  bis ich wieder eine Pause einlegen musste.
Schon vor einigen Jahren kam ich mit den SMOVEYS über einen Bekannten der Parkinson hat, in Berührung. Leider blieb es zum damaligen Zeitpunkt dabei, erst jetzt habe ich diese Trainingsgeräte für mich entdeckt und ich möchte allen schildern, was sich nach ca. 4-wöchiger Benützung der SMOVEYS an meinem Gesundheitszustand veränderte:
Ich gehe fast jeden Tag mit den smoveys, mittlerweile über eine Stunde, mache dazwischen die Übungen. 
Also eine Steigerung von 20 min. auf 60 min. und mehr, ich brauche keinen Rollator mehr, mein Gangbild ist sicherer, der Gleichgewichtssinn und Schwindel haben sich absolut verbessert, die Taubheitsgefühle in den Beinen sind nahezu weg, die extreme Schwäche äußert sich nicht mehr so dramatisch. Die Blasen/Darmbeschwerden haben sich ebenfalls auf ein erträgliches Maß reduziert. Die gesamte Lebensqualität hat sich um ein vielfaches verbessert!
Man könnte sagen auf einer Skala von 1 – 10, wo ich vor 4 Wochen bei ca. 4 stand, veränderte sich der Gesamtzustand auf 8. D.h. nach 4-wöchiger Verwendung der smoveys ergab sich eine Verdopplung der Leistungsfähigkeit und ich gehe davon aus, dass sich mein Zustand noch weiter positiv verändern wird.
Ich bin absolut davon überzeugt, dass diese Ringe nicht nur zur Fitness einzusetzen sind, sondern ein ausgeklügeltes Therapiegerät für alle möglichen Beschwerden, bes. bei neurologischen Erkrankungen.
Jedenfalls werde ich weiter trainieren und bin dankbar, dass ich dadurch wieder einigermaßen am normalen Leben teilnehmen kann. Ich wünsche allen die mit den smoveys trainieren ebensolchen Erfolg und Freude, wie es bei mir der Fall ist. Alles Liebe, Christiane"

 

Kaiser-Hirsch/smoveyCOACH und smoveyFASZIEN-Trainerin, November 2015: "Ich habe in meinem Mittwochskurs seit Ende September eine relativ junge MS-Patientin. Da sie bereits nach dem Schnupperkurs eine positive Reaktion in ihrem Körper verspürte (Schmerzreduktion), legte sie sich ziemlich zeitnah eigene smoveys zu, smoved jeden Tag (Morgens und Abends 10-15 Min....Tendenz steigend) und nimmt an meinem Kurs teil . Heute gab sie mir mit Freudentränen i.d. Augen meinen Feedback-Bogen zurück und erzählte der ganzen Gruppe glücklich, wieviel besser es ihr durch smovey geht!

Deutlich weniger Medikamente, kaum noch Nebenwirkungen der einzunehmender Medikation, und DAS BESTE....Ihre durch die Erkrankung massiven Gleichgewichtsstörungen, da die sensomotorische Kommunikation zwischen Füßen und Gehirn gestört ist, ist sooooviel besser geworden, das sie sich viel sicherer bewegen kann und kaum noch stolpert !!!

Ihr behandelnder Arzt ist von ihrer Situation völlig begeistert, Freunde und Kollegen sprechen sie auf ihren sicheren Gang an, und sie ist ÜBERGLÜCKLICH, denn nun hat sie die Hoffnung, ihren Beruf als Rettungssanitäterin doch noch länger ausüben zu können, und der Rollstuhl ist in weite Ferne gerückt. Großartig!"


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