Knochenbruch


Info:

Auszug aus Wikipedia: Ein Knochenbruch oder eine Fraktur (lat. frangere: „brechen“) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung.

Im Wesentlichen muss die Entscheidung getroffen werden, ob eine konservative Frakturbehandlung z. B. durch eine Gipsruhigstellung erfolgen kann, oder ob eine operative Behandlung erfolgen muss. Zur konservativen Behandlung zählt auch die geschlossene Reposition einer Fehlstellung unter Narkose mit anschließendem Gips. Bei operativem Vorgehen erfolgt meist eine offene Reposition der Knochenbruchteile und deren anschließende Fixierung durch eine Osteosynthese („ORIF“ – open reduction and internal fixation). Generell empfiehlt sich eine operative Korrektur bei mehreren Fragmenten, nicht geschlossen reponierbaren Frakturen, bei anhaltenden Instabilitäten, bei Frakturen, die ins Gelenk reichen. Eine absolute OP-Indikation besteht bei Vorliegen eines arteriellen Verschlusses, einer Nervenverletzung oder eines Kompartmentsyndroms. Auch bei offenen Frakturen erfolgt meist eine Operation, um ein Débridement durchführen zu können und weil durch eine sichere Stabilisierung die Gefahr einer späteren Infektion vermindert wird. Bei großen Defekten müssen oft auch mehrere Wiederholungseingriffe zur Sanierung und zum Débridement erfolgen.

Im Wesentlichen richtet sich das Vorgehen aber neben der Art des Bruches auch danach, welcher Knochen betroffen ist, nach den Begleiterkrankungen und Begleitverletzungen des Patienten, außerdem nach den verfügbaren Ressourcen.


Erfahrungsberichte:

"Man kann auf jeden Fall täglich die Lymphe anregen um die Zellreinigung anzukurbeln. Das Abrollen am Arm würde ich nach einigen Wochen empfehlen um dem Knochen die Chance des Heilens zu geben. Wenn der Bruch nicht ausreichend heilen kann besteht ansonsten die Gefahr einer Kahnbeinpseudarthrose, wodurch andauernde Schmerzen entstehen können die schlussendlich zur Arthrose führen."


"Der Gips oder eine operative Fixierung soll dazu dienen, die Frakturflächen ruhig aufeinander zu halten. Keine aktive Bewegung, damit das so bleibt und sich keine Pseudarthrose als Komplikation bildet (ist wie eine Wundheilungsstörung der Knochen). Da haben wir das Dilemma: wir brauchen Ruhe über den Frakturflächen und gleichzeitig Bewegung in den Zellen von Bindegewebe und Knochen (elektrische Emergie) damit Heilung stattfinden kann. Ruhigstellung ist dabei nicht unproblematisch!!! Die smoveys liefern eine tolle Lösung: mit ihren Vibartionen, die beim Abrollen Bewegung ins Gewebe bringen und damit auch Durchblutung anregen, können sie Heilung unterstützen obwohl keine aktive Bewegung stattfindet. Lymphübung für die Achseln und Abrollen der Halswirbelsäule sowie des Armes würde ich empfehlen."


Von Wolfgang Cyrol, August 2014: "Am Do kam mein Gips nach 6 Wochen runter. Sagt der Oberarzt zu mir: "Was haben Sie gemacht, Sie haben Null Muskulatur verloren, das kann doch nicht sein." Darauf ich: "Schauen Sie mal was auf meiner Wade steht (smovey tätowiert), das Wort alleine is Energie pur." Er lacht und sagt: "Na jetzt ernst." Ich drauf: "Ich hab mich 6 Wochen lang täglich am Oberschenkel und auch direkt am Gips 1 Stunde abgerollt." Darauf er: "Was heißt das?" Ich fasse in die Tasche und nimm die smovey und roll dem Doktor am Bein ab. Der reißt die Augen auf und sagt: "Des is ja obergenial!"



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