Down-Syndrom


Info:

Auszug aus Wikipedia: Das Down-Syndrom ist ein bei Menschen vorkommendes Syndrom, bei dem aufgrund einer Genommutation (Chromosomenaberration/ Polyploidie) das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorhanden sind (Trisomie). Daher lautet eine weitere übliche Bezeichnung Trisomie 21. Die ursprüngliche, heute aber aufgrund des abwertenden und diskriminierenden Untertons veraltete Bezeichnung war Mongolismus (auch Mongoloismus). Menschen mit Down-Syndrom weisen in der Regel typische körperliche Merkmale auf und sind in ihren kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt; unter Umständen werden sie als geistig behindert bezeichnet und eingestuft.

Die Verdreifachung des entsprechenden Erbgutes geschieht meist durch eine Non-Disjunction während der Meiose. Die verschiedenen Formen der Trisomie 21 entstehen spontan und können nur vererbt werden, wenn die Mutter bereits selbst das Down-Syndrom hat. Eine Translokations-Trisomie kann allerdings familiär gehäuft vorkommen, sofern eine balancierte Translokation eines 21. Chromosoms bei einem Elternteil ohne Down-Syndrom vorliegt.


Erfahrungsberichte:

"Habe mit körperlich und geistig behinderten ansatzweise gearbeitet. Es gibt keine negativen Erfahrungen, ganz im Gegenteil Menschen mit Behinderungen reagieren ganz toll auf die Schwingungen. Du bekommst so oft ein Lächeln. Sehr gut auch bei Autisten oder Borderline. Viele spüren wieder ihre Grenzen."


"Ich trainiere immer wieder mit Rollstuhlfahrern, Down syndrom und Dialysepatienten, einfach abrollen,spüren lassen,und einfaches bzw. spielerisches Training, auf die Bedürfnisse eingehen."


"Ich hab einmal eine Einheit in der Lebenshilfe gemacht. Einige von ihnen waren total aufmerksam und haben die smoveys ganz toll wahrgenommen. Andere konnten nicht so gut damit umgehen. Mein Tipp wenn du mit den Menschen arbeitest nur in kleinsten Gruppen (2 - 3 Leute), dann kannst du echt auf sie eingehen und etwas bewirken."


"Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Klienten sehr gut auf Gleichgewichtsübungen und spazieren gehen ansprechen. Alles sanft. Es macht ihnen meist sehr viel Spaß und für sie ist das Gehen leichter als mit den Stöcken. Zumindest bei unserer hiesigen Lebenshilfe. Ausprobieren! Diese Menschen haben so viel Freude, wenn man mit ihnen trainiert und auf sie eingeht."


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