Amputation


Info:

Auszug aus Wikipedia: Als Amputation (lat. amputatio) wird die Abtrennung eines Körperteils bezeichnet.

Die Amputation erfolgt dabei aus verschiedenen Ursachen:


Definitionen: Akute oder chronische arterielle Durchblutungsstörungen stellen neben Verletzungen und Infektionen die häufigsten Ursachen für eine Amputation dar. Die weit überwiegende Ursache der chronischen arteriellen Durchblutungsstörung ist eine generalisierte Arteriosklerose. Entsprechend dem Verteilungsmuster der Gefäßverschlüsse ist die untere Extremität am häufigsten amputationsgefährdet. Die folgenden Definitionen beziehen sich daher auf die untere Extremität, gelten sinngemäß jedoch auch für die obere Extremität.

Majoramputation bedeutet eine Amputation oberhalb der Knöchelregion. Im DRG-Abrechnungssystem der Krankenkassen beginnt die Majoramputation wegen des höheren Materialverbrauches bereits bei der transmetatarsalen Vorfußamputation.

Minoramputation bedeutet eine „kleine Amputation“ bis unterhalb der Knöchelregion (also bis einschließlich der Chopart-Amputation). Im DRG-System umfasst sie nur Zehenamputationen bzw. Strahlresektionen.

Die Grenzzonenamputation ist ein auf den deutschen Sprachraum begrenzter Sammelbegriff für die Kombination aus Minoramputation in der Grenze zum vitalen Gewebe, Nekrektomie oder Débridement.[1]

Je nach Indikation wird zwischen der planmäßigen Amputation und der Notfallamputation unterschieden.


Erfahrungsberichte:

"Ich würde bei Beinamputation sanft im Stand schwingen um das Gleichgewicht zu unterstützen und den Oberkörper in Schwung zu bringen. Dabei nicht überanstrengen. Sonst die Übungen im Sitzen weitermachen. Bei Armamputation könnte man die Lymphe unter den Achseln aktivieren und Oberkörperrotation durchführen mit smoveys. Den Stumpf kann man abrollen bzw generell den Körper abrollen und schauen, was passiert im Körper."


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