Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)


Info:

Auszug aus Wikipedia: Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. (...) Bei ALS kommt es zu einer fortschreitenden und irreversiblen Schädigung oder Degeneration der Nervenzellen (Neuronen), die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Diese werden auch als Moto- oder Motorneurone bezeichnet. Es können sowohl die so genannten ersten Motoneurone betroffen sein, motorische Nervenzellen, die sich in der motorischen Hirnrinde (motorischer Kortex) befinden, als auch die als zweite Motoneurone bezeichneten Vorderhornzellen des Rückenmarks oder die motorischen Zellen des Hirnstamms in den Hirnnervenkernen. Die Fortsätze (Axone) der ersten Motoneurone ziehen zu den zweiten Motoneuronen, die wiederum mit ihren Fortsätzen zur Skelettmuskulatur ziehen und diese innervieren. Durch die Degeneration kommt es zur zunehmenden Muskelschwäche (Lähmung, Parese), die mit Muskelschwund (Amyotrophie) – durch Schädigung des zweiten Motoneurons – und mit einem erhöhten Muskeltonus (Spastik) – durch Schädigung des ersten Motoneurons – einhergeht. Durch die Lähmungen der Muskulatur kommt es unter anderem zu Gang-, Sprech- und Schluckstörungen, eingeschränkter Koordination und Schwäche der Arm- und Handmuskulatur und dadurch zu einer zunehmenden Einschränkung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Die Amyotrophe Lateralsklerose ist nicht heilbar. Der Schwerpunkt der Therapie liegt auf einer Linderung der Symptome und psychologischen Betreuung. Die Überlebenszeit beträgt im Mittel etwa drei bis fünf Jahre. Der Tod tritt häufig infolge von Lungenentzündung ein, deren Entstehung durch die zunehmenden Schluckstörungen und die Lähmung der Atemmuskulatur begünstigt wird.


Erfahrungsberichte:

"Medizinische Diagnose: keine Aussicht auf Heilung; mit der Symphonie der Schwingung (Integration ätherischer Oele) kann man im Vordergrund die Psyche unterstützen und begleiten mit der "Massage" am Körper."


"Eine Kundin von mir, die auch an ALS erkrankt ist, schwingt seit ca. 4 Wochen mit den Ringen. Die Vibration tut ihr gut. Allerdings ist die Erkrankung schon sehr weit fortgeschritten so dass sie ihren Kopf nicht mehr halten kann u Atemprobleme hat. Ich habe ihr nur drei Lockerungsübungen gezeigt. Damit ist sie schon gefordert. Am besten gefällt ihr die Übung "inneres Kind". Leider sind noch keine Symptomverbesserungen eingetreten. Ich finde es wichtig, dass sie in Bewegung bleibt und solange die Übungen ihr Freude machen kann es für sie nur positiv sein."


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